Zahnspangen werden meist als unumgängliches Übel empfunden, das Fehlstellungen korrigiert. Besonders schön sind sie aber nicht. Ein noch recht neuer Trend trägt diesem Umstand Rechnung und lässt die Zahnspangen nahezu komplett „verschwinden“.

Durchsichtig und wirksam
Damit es zu einer Regulierung der Fehlstellungen („schiefe Zähne“) kommen kann, muss zunächst ein Gipsmodellen angefertigt werden. Nach der präzisen Auswertung dieses Modells werden daraufhin Kunststoffschienen hergestellt, die fast vollständig unsichtbar sind. Diese müssen in einer vorher festgelegten zeitliche Reihenfolge getragen werden. Über den Zeitraum des Tragens üben die Schienen einen sanften Druck auf die Zähne aus, der Schritt für Schritt nach einem durchgeplanten Muster zu einem möglichst geraden Zahnbogen führt.(mikromotor zahnmedizin)

Ohne Schmerzen, aber mit Disziplin
Die Behandlung mit einer durchsichtigen Spange dauert in aller Regel 12 bis 18 Monate. Die genaue Länge richtet sich nach der festgestellten Fehlstellung. Schmerzen haben die betroffenen Patienten fast keine zu befürchten. Damit sich die volle Wirkung der entfalten auftreten kann, ist jedoch auf Seiten des Patienten eine gewisse Disziplin nötig. Ein Abweichen vom zuvor festgelegten Zeitplan verzögert die Behandlung und zieht sie in die Länge. In Anbetracht der Tatsache, dass eine unsichtbare Spange gegenüber herkömmlichen Modellen praktisch nicht zu sehen ist, wird die Sache mit der Disziplin aber wohl kein großes Risiko darstellen.

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